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Präsentation des Auschwitz-Projekts 2018

Geschrieben von BOEK.

Rede des Schulleiters, Herrn LGED Böken, zur Präsentation des Auschwitz-Projekts am 12.07.2018:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrter Herr Urtel,
liebe Eltern,
sehr geehrte Damen und Herren,
verehrte Gäste,

ich begrüße Sie und euch alle sehr herzlich zur Präsentation unseres diesjährigen Auschwitz-Projektes.

Ganz herzlichen Dank an unseren Bürgermeister, der es sich trotz eines direkt im Anschluss stattfindenden Termins nicht hat nehmen lassen, heute zu einem Grußwort hier zu sein!

Ich freue mich, dass ich heute auch meinen Amtsvorgänger und Gründungsschulleiter, Herrn Klaus Braun, in unseren Reihen begrüßen darf; lieber Klaus, herzlich willkommen in deiner alten Schule!

Wir sind als Schulgemeinschaft sehr stolz darauf, dass es uns seit 2011 in jedem Jahr gelungen ist, den kompletten 9. Jahrgang mit dem grausamsten Kapitel der deutschen Geschichte in einer Form zu befassen, die man an Authentizität kaum steigern kann. Die Gruppe folgt in Krakau beginnend den Spuren der ehemaligen jüdischen Gemeinde bis zur grausamen Vernichtung in den Lagern Auschwitz und Auschwitz-Birkenau. So ist z. B. die Besichtigung der Dauerausstellung in der ehemaligen Emaille-Fabrik Oskar Schindlers ebenso obligatorisch, wie auch der Besuch der Drehorte zum bekannten Film „Schindlers Liste“.

Projekttag "Engel der Kulturen"

Geschrieben von BOEK.

Begrüßungsansprache des Schulleiters, Herrn LGED Böken, zur Eröffnung des Projekttages am 10.07.2018:

Sehr geehrte Frau Dietrich,
sehr geehrter Herr Merten,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Eltern,
sehr geehrte Damen und Herren,
verehrte Gäste,

„I have a dream!“

mit diesen Zeilen eröffnet unser Schulchor einen Projekttag, welcher uns und andere Schulen in den letzten Wochen sehr intensiv beschäftigt hat. Wir präsentieren heute ein Projekt, welches schon im Namen faszinierend ist:

„Engel der Kulturen“

Der Text unseres Eröffnungsliedes ist im Grunde die berühmte Rede Martin Luther Kings. Am 28. August 1963 wählte er anlässlich des Marsches auf Washington für Arbeit und Freiheit die berühmten Worte „I have a dream!“.

Da ich denke, dass nicht alle Anwesenden den Text komplett nachvollzogen haben, möchte ich den Schluss in Deutsch zitieren, Zeilen, die auch für das heute zu eröffnende Projekt stehen:

„… Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilt.

Ich habe heute einen Traum!"

Abschluss 2018

Geschrieben von BOEK.

Rede des Schulleiters, Herrn LGED Böken, zur Abschlussfeier am 29.06.2018:

„Hey teacher leave the kids alone …“

Hätten wir uns an diese Zeilen von Pink Floyd gehalten, dann säßet ihr heute wahrscheinlich nicht hier, ihr könntet heute wohl nicht euren Abschluss feiern!

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern, Verwandte und Freunde,
liebe aktiven und ehemaligen Kolleginnen und Kollegen,
verehrte Gäste,

euch und Ihnen allen ein herzliches Willkommen zu unserer diesjährigen Abschlussfeier. Besonders heiße ich unseren ersten Bürger, Herrn Bürgermeister Schmitz, in unseren Reihen willkommen. Lieber Schorsch, es freut uns, dass Du auch in diesem Jahr mit Deiner Anwesenheit die Leistungen der Absolventen unserer Sekundarstufe I würdigst.

Zum Glück haben wir uns also nicht an die Worte Pink Floyds gehalten. Schule hat euch in den vergangenen zehn Jahren begleitet, diese Schule in den letzten sechs Jahren! Vielleicht habt ihr die Schule nicht immer geliebt, manchmal vielleicht auch gehasst, aber das heutige Ergebnis ist das, was zählt.

Abitur 2018

Geschrieben von BOEK.

Rede des Schulleiters, Herrn LGED Böken, zur Abiturfeier 2018 am 22.06.2018:

Liebe Abiturientinnen und Abiturienten
aus beiden Abteilungen der Sekundarstufe II,
liebe Eltern, Verwandte und Freunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
verehrte Gäste,

ich begrüße Sie alle zur feierlichen Übergabe der Abiturzeugnisse hier in unserer Aula. Ein besonderer Gruß gilt dem ersten Bürger unserer Stadt. Sehr geehrter Herr Bürgermeister Schmitz, lieber Schorsch, wir danken für die Würdigung der Leistungen unserer Abiturientia, die du durch deine heutige Anwesenheit zum Ausdruck bringst.

Für das Bischöfliche Gymnasium St. Ursula begrüße ich Herrn StD i. K. Coers, der heute in seiner Funktion als stellvertretender Schulleiter letztmalig unser Gast ist, da er mit dem Ende des Schuljahres seinen wohlverdienten Ruhestand antritt. An dieser Stelle wünschen wir Ihnen für die neue Lebensphase alles erdenklich Gute, viele, viele Jahre guter Gesundheit und viel Energie, alles das anzupacken, was in den Jahren so liegenbleiben musste. Ein ganz besonderer Gruß geht an unsere Gründungssekretärin, Frau Hedwig Quasten, die wir im April genau hier in den Ruhestand verabschiedet haben. Liebe Hedi, immer hattest du dir in deiner aktiven Zeit den Platz weit hinten ausgewählt, heute musst du vorne sitzen!

Wir feiern heute einen großen Tag der Freude, einen Tag, an dem Sie alle den Lohn für die langen Jahre der Anstrengung erhalten. Sie haben nach der Sekundarstufe I eine dreijährige Oberstufe oder, im Falle unserer Eichendorff-Kollegiaten, nach Ihrer Übersiedelung in die Bundesrepublik Deutschland einen zweijährigen Sonderlehrgang erfolgreich absolviert!

Aber es ist auch ein Freudscher Tag, um an den großen Psychoanalytiker Sigmund Freud zu erinnern, der über die „Ambivalenz der Gefühlsregungen“ eine bekannte Abhandlung verfasst hat. Sie alle sind heute glücklich, eine wichtige Etappe der Ausbildung erfolgreich beenden zu können, aber zugleich auch traurig, da der heutige Tag auch das Abschiednehmen von vertrauten Strukturen, Freundinnen und Freunden sowie gewohnten Ritualen bedeutet.

Bleiben wir aber zunächst bei dem Moment der Freude! Sie alle haben den höchsten Schulabschluss erreicht, den man in unserem Land erwerben kann, die Allgemeine Hochschulreife, im Volksmund auch Abitur genannt. Darauf können und sollen Sie alle stolz sein!

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